Noch Fragen?

Zu jeder Hochzeitsreportage gehört auch ein persönliches Vorgespräch. Einige der häufigsten Fragen habe ich hier zusammengestellt. Das soll kein Gespräch ersetzen, klärt vielleicht aber schon erste Fragen, vielleicht sogar solche, die ihr euch noch gar nicht gestellt habt. Alles Weitere besprechen wir telefonisch, per E-Mail oder dann beim gemeinsamen Kennenlern-Kaffee oder Bier.

Sind wir schon per Du?
Am Tag eurer Hochzeit werde ich so viel Zeit in eurer Nähe verbringen wie sonst wohl kein anderer. Siezen fühlt sich da komisch an, oder?
Reist du auch oder arbeitest du nur in Berlin?
Ihr heiratet auf der Seebrücke, in der Pfalz oder auf Sardinien? Ich bin gerne mit dabei. Neben der Anreise fallen für euch lediglich noch die Übernachtungskosten an. Fragt mich einfach nach einem Angebot.
Wie läuft die Buchung ab?
Meldet euch mit eurem Wunschtermin, dem Ort und dem groben Ablauf bei mir. Wenn das Datum noch frei ist, vereinbaren wir einen Termin zum Kennenlernen – persönlich oder per Skype. Eine verbindliche Buchung ist erfolgt, sobald ihr meinen Vertrag unterschreibt und die vereinbarte Anzahlung leistet.
Wie finden wir raus, ob wir zusammen passen?
Wie heißt es so schön: die Chemie muss stimmen. Zu jeder Buchung gehört ein persönliches Kennenlernen. Entweder im Café, bei euch zuhause oder bei uns am Küchentisch – oder per Skype oder Facetime, wenn ihr nicht in Berlin seid. Wir sprechen über euch, eure Hochzeit, mich und meine Arbeit. Dabei merken wir schnell, ob wir auf einer Wellenlänge liegen.
Wie lange im Voraus sollten wir buchen?
Das kommt auf euren Termin an. In der Hochsaison zwischen Mai und September sind die Samstage oft schon viele Monate vorher gebucht, unter der Woche oder im Winter sind meist auch kurzfristig noch Termine frei. Jedenfalls ist der Hochzeitsfotograf nicht das allerletzte, um das ihr euch kümmern solltet.
Muss ich beim Porträtshooting posen, das ist nämlich gar nicht mein Ding?
Geht mir auch so! Ich mag natürliche, authentische Porträts. Die entstehen am ehesten, wenn ihr euch ganz ungezwungen miteinander bewegt, flirtet, Spaß habt – und die Kamera vergesst. Dafür sorge ich schon.
Aber ich bin wirklich unfotogen und total steif vor der Kamera!
Das behaupten viele. Zu meinen Ganztagesreportagen gehört ein gemeinsames Engagement Shooting, oder nennen wir es ruhig Probeshooting. (Schaut euch doch hier ein paar Beispiele an.) Ich fotografiere euch wie am Hochzeitstag, und so lernen wir uns im Umgang mit der Kamera schon mal besser kennen. Und ihr werdet sehen, dass wir zusammen tolle Fotos hinkriegen. Die könnt ihr zum Beispiel für eure Einladungskarte verwenden.
Wo findet das Probeshooting statt?
Entweder an einem Ort eurer Wahl in Berlin oder auch – wenn ihr woanders wohnt und es vorher nicht mehr hierher schafft – zum Beispiel am Vorabend dort, wo ihr heiratet. So entstehen schon mal schöne Porträts «in zivil» am Ort des Geschehens, die wunderbar zur Hochzeitsreportage passen.
Wie viel Zeit sollten wir für das Paarshooting einplanen?
Wenn Licht und Location passen, können in zehn Minuten tolle Fotos entstehen. Besser ist es, wir planen etwa eine Stunde ein, viel mehr muss es in der Regel aber nicht sein. Der Zeitpunkt hängt natürlich von eurem Programm ab, am schönsten werden die Fotos aber, wenn wir nicht in die pralle Mittagssonne müssen. Besser sind die tief stehende Sonne und das sanfte Abendlicht. Und weniger anstrengend als ein Zwei-Stunden-Shooting ist es auch, immer mal wieder für 15 Minuten zu fotografieren. Lasst uns einfach sehen, wie das in euren Tagesablauf, zu den Gästen und zur Location passt.
Was ist, wenn du vor der Hochzeit krank wirst?
Das ist zum Glück bisher noch nicht passiert. Aber im Fall der Fälle bin ich gut mit Kolleginnen und Kollegen vernetzt und finde für euch bestimmt auch kurzfristig einen geeigneten Ersatz. Die Anzahlung erhaltet ihr dann selbstverständlich wieder zurück.

Und wenn deine Kamera kaputt geht? Für alle wichtigen Arbeitsgeräte habe ich Ersatz dabei: Kamera, Brennweiten, Blitze und natürlich Speicherkarten und Akkus sind immer mehrfach vorhanden. Dafür bucht ihr ja einen Profi.
Was ziehst du auf unserer Hochzeit an?
Keine Shorts, kein T-Shirt, keine Badelatschen – es sei denn, ihr lauft selbst so rum. Ich möchte als Teil der Hochzeitsgesellschaft wahrgenommen werden und kleide mich auch entsprechend.
Wie viele Fotos bekommen wir?
Das hängt von vielen Dingen ab: Wie viele Gäste kommen? Wie viel passiert? An welchen Orten? Wie lange? Von einer Tagesreportage gehe ich mit einigen tausend Fotos nach Hause. Aber ich werde euch nicht mit Dubletten und Ausschuss langweilen. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist es, die 400 bis 500 «richtigen» Aufnahmen für euch auszuwählen und zu bearbeiten – ohne euch irgendwas vorzuenthalten. Auch hier gilt wie bei so vielem: Weniger ist mehr.
Bekommen wir die Bilder in voller Auflösung?
Ja, ihr bekommt eure Fotos in der Original-Auflösung auf USB-Stick. Ohne Wasserzeichen, ohne Einschränkungen – ihr könnt damit machen, was ihr wollt.
Kannst du meine Pickel wegmachen?
Ich bearbeite jedes einzelne eurer Fotos und passe Dinge wie Bildschnitt, Farben, Kontraste und Helligkeit wo nötig individuell an. Beauty Retusche in Photoshop gehört allerdings nicht dazu. Ich glaube an natürliche, authentische Porträts – den Hochglanz-Magazin-Look überlasse ich den Photoshop-Künstlern. Aber um auf den Pickel zurückzukommen: Wenn mich auf einer Nahaufnahme mal eine temporäre Hautunreinheit oder eine Fussel besonders stört, dann stempele ich die bei der Bildbearbeitung auch mal weg.
Können wir auch die unbearbeiteten RAWs haben?
Nein, Bildbearbeitung und Konvertierung sind Teil meiner kreativen Arbeit.
Wie kommen unsere Gäste an die Fotos? Ich richte euch eine moderne passwortgeschützte Online-Galerie ein. Dort haben eure Gäste die Möglichkeit, durch die Bilder zu scrollen, Fotos kostenfrei herunterzuladen oder zu fairen Preisen ordentliche Abzüge direkt nach Hause zu bestellen. Die Galerie bleibt etwa ein Jahr lang online.
Können wir dich auch nur fürs Standesamt und die Porträts buchen? Am liebsten begleite ich euch den ganzen Tag über, um eure ganze Geschichte erzählen zu können – von der Aufregung, dem Glück, der Freude und der Rührung an eurem großen Tag. Aber außerhalb der Saison oder unter der Woche sind auch kürzere Einsätze möglich. Fragt mich gerne nach einem Angebot.
Sollen wir einen Platz am Tisch für dich einplanen?
Es hat sich als hilfreich erwiesen, wenn ich auch während des Essens Teil der Gesellschaft bin. So verpasse ich keine spontanen Aktionen und Reden – und kann mich nebenbei auch selbst etwas stärken.
Zeigst du unsere Fotos im Internet?
Ich finde es toll, meine persönlichen Favoriten zu einer schönen Fotostrecke zusammenzustellen. So seht ihr die Höhepunkte des Tages auch noch mal kuratiert aus meiner Perspektive. Natürlich nur, wenn ihr damit einverstanden seid. Bleibt ihr lieber «offline», dann respektiere ich das selbstverständlich.
Wann bekommen wir die Fotos?
Ich möchte euch so wenig wie möglich warten lassen, auf keinen Fall aber länger als vier Wochen. Oft habt ihr eure Bilder schon nach 14 Tagen.
Bietest du auch einen Photobooth an?
Eine Fotoecke bringt Spaß, keine Frage. Sie erfordert aber auch eine gewisse Betreuung. Während ich selber mich am Abend lieber auf die Reportage konzentriere, kann ich euch aber gern einen spezialisierten Photobooth-Verleih empfehlen, professionelle Betreuung inklusive.

Bestimmt sind noch Fragen offen. Fragt! Schickt mir eine kurze Nachricht oder ruft an. Alles Weitere besprechen wir dann im Ruhe über Skype oder Facetime oder bei einem gemeinsamen Kennenlern-Kaffee.