Hallo. Ich bin Klaus

… und auf meinen Schultern, das ist unser Sohn Bela. Was gibt es Schöneres, als huckepack übers Tempelhofer Feld zu rennen?

Ich liebe die Weite und das Licht, vor allem in der Großstadt. Laufen oder Spazieren gehe ich am liebsten am Landwehrkanal, der fließt träge durch Kreuzberg und strahlt mitten im quirligen Kiez so viel Gelassenheit aus. Ich mag diesen Teil der Stadt, so bunt und vielfältig. Hier gibt es kurdische Fladen frisch aus dem Lehmofen, libanesischen Falafel mit Hummus und die Overnight Oats mit Flat White.

Ich bin gelernter Journalist und Geschichtenerzähler, mit Aufnahmegerät, Notizblock und Kamera war ich schon unterwegs im Jemen, im Westjordanland und in Aserbaidschan. Nach dem Abi in Worms am Rhein zog es mich zunächst nach Hamburg, Paris und Bonn, wo ich Politik studiert und als Journalist gearbeitet habe.

Meine größte Freude als Hochzeitsfotograf

Der Journalismus prägt auch meine Art zu fotografieren: authentisch dokumentierte Reportagen mit dem Blick für das kleine Detail und den großen Moment, natürliche, ungezwungene Porträts, spannende und unwiederbringliche Geschichten. Meine größte Freude als Hochzeitsfotograf? Wenn Bilder entstehen, die du dir immer wieder mit Begeisterung anschaust. Und deine Kinder erst!

Ich trinke gern guten Kaffee – mittlerweile aber nur noch entkoffeiniert. Seit ein paar Jahren ernähre ich mich rein pflanzlich – bekomme aber auch keine schlechte Laune, wenn ihr Lammkarree oder Zanderfilet servieren lasst. An freien Sonntagen umrunde ich am liebsten auf meinem feuerroten Rennrad die Stadt, dann sind die Straßen so schön leer. Außerdem singe ich gern, spiele die Ukulele und lerne gerade das Clownspiel. Aber keine Sorge: Auf eurer Hochzeit mache ich garantiert nichts davon!

Wenn ich keine Hochzeiten fotografiere, dann auch super-gerne Familien – mit dem gleichen dokumentarisch-reportagigen Ansatz – sowie Businessporträts und Reportagen für Magazine und Unternehmenskunden. Mein Herz schlägt für eigene freie Projekte wie die »Sonnenallee«, die »Ukulelen-Porträts« oder mein Langzeitprojekt »Wunschkind«, in dem ich Familien fotografiere, die sich bewusst für ein Kind mit Behinderung entschieden haben. 

Meine Antworten auf häufig gestellte Fragen zu meiner Arbeit als Hochzeitsfotograf findet ihr in meinen FAQ. Alles Weitere dann gern beim gemeinsamen Kennenlern-Kaffee. Ich freue mich auf eure Nachricht!