Hallo. Ich bin Klaus

… und auf meinen Schultern, das ist unser Sohn Bela. Was gibt es Schöneres, als huckepack über das Tempelhofer Feld zu rennen?

Ich liebe die Weite und das Licht, vor allem in der Großstadt. Laufen oder Spazieren gehe ich am liebsten am Landwehrkanal, der fließt träge durch Kreuzberg und strahlt mitten im quirligen Kiez so viel Gelassenheit aus. Ich mag diesen Teil der Stadt, so bunt und vielfältig. Hier gibt es kurdische Fladen frisch aus dem Lehmofen, palästinensischen Falafel und hey, sogar sauren Schorle-Wein aus der Pfalz.

Ich gelernter Journalist und Geschichtenerzähler, mit Aufnahmegerät, Notizblock und Kamera war ich schon unterwegs im Jemen, im Westjordanland und in Aserbaidschan. Nach dem Abitur in Worms am Rhein zog es mich zunächst nach Hamburg, Paris und Bonn, wo ich Politik studiert und als Journalist gearbeitet habe.

Der Journalismus prägt auch meine Art zu fotografieren: authentisch dokumentierte Reportagen mit dem Blick für das kleine Detail und den großen Moment, natürliche, ungezwungene Porträts, spannende und unwiederbringliche Geschichten. Meine größte Freude als Hochzeitsfotograf? Wenn Bilder entstehen, die du dir immer wieder mit Begeisterung anschaust. Und deine Kinder erst!

Ich trinke gern guten Kaffee – nicht nur, wenn er aus meiner Bezzera oder der Aeropress kommt. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit unserer kleinen Familie, höre die Podcasts von «This American Life» und studiere am Klavier gerade die Etüden von Chilly Gonzales ein. Auf der Ukulele zupfe ich am liebsten «Somewhere over the Rainbow», das macht immer gute Laune!

Was wir nicht haben: Fernseher und Auto. Stattdessen ein Lastenrad mit Elektromotor und mehrere Carsharing-Mitgliedschaften – und Netflix schauen wir auf dem iPad oder dem Mac, an dem ich sonst eure Bilder bearbeite.

Meine Antworten auf häufig gestellte Fragen zu meiner Arbeit als Hochzeitsfotograf findet ihr in meinen FAQ. Alles Weitere dann gern beim gemeinsamen Kennenlern-Kaffee. Ich freue mich auf eure Nachricht!